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ProSiebenSat.1 beantragt neue Zulassungen für Free-TV-Sender
Die ProSiebenSat.1 TV Deutschland GmbH beantragt zum 1. Januar 2013 neue Sendelizenzen für ihre vier Free-TV-Sender SAT.1, ProSieben, kabel eins und sixx. Dabei handelt es sich um eine medienrechtliche Anpassung nach der Zusammenführung der Sender unter dem Dach der ProSiebenSat.1 TV Deutschland GmbH im Jahr 2009.
Der Lizenzantrag für SAT.1 wird bei der Medienanstalt Hamburg/Schleswig-Holstein (MA HSH) gestellt, ProSieben verbleibt bei der Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb), kabel eins bei der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM) und sixx beantragt eine neue Lizenz bei der Bremischen Landesmedienanstalt (brema). Conrad Albert, Vorstand Recht, Regulierung und Distribution der ProSiebenSat.1 Media AG: “Unsere vier Free-TV-Sender SAT.1, ProSieben, kabel eins und sixx arbeiten seit 2009 erfolgreich in der übergeordneten Dachorganisation ProSiebenSat.1 TV Deutschland.
Mit den Neuanträgen bilden wir diese Struktur nun auch in den rechtlichen Rahmenbedingungen ab. Die zuständigen Medienanstalten haben uns bereits signalisiert, unser Vorhaben zu unterstützen. Bisher waren die Zulassungen auf drei Standorte verteilt, in Zukunft werden es vier sein: Vier Sender, vier Landesmedienanstalten. Dadurch erhöhen wir konsequent die Vielfalt der Aufsichtsmeinungen. Es handelt sich bei unserem Vorhaben um eine ausschließlich medienrechtliche Optimierung. Die Sendergeschäftsführer Joachim Kosack (SAT.1), Jürgen Hörner (ProSieben), Karl König (kabel eins) und Katja Hofem-Best (sixx) werden sich weiterhin mit aller Erfahrung und Leidenschaft für die Gestaltung und den Erfolg ihrer Programme einsetzen.” Alle vier Sender haben lang laufende Sendelizenzen bei den jeweils bislang für sie zuständigen Medienanstalten. Bis zu einer Neulizenzierung gelten diese uneingeschränkt weiter. Die Neuanträge haben keine Auswirkung auf Programm, Werbung oder Strukturen im Unternehmen. www.prosiebensat1.de
ARD startet Sportradio über DAB+ und Internet – VPRT empört
Die ARD geht erstmals mit einem digitalen Sport-Hörfunkradio auf Sendung: „Event. Das ARD Sportradio zur UEFA Euro 2012“ wird in der Zeit vom 19. Mai bis 8. Juli 18 Stunden täglich senden. Im Mittelpunkt wird die Fußball EM stehen, aber auch weitere große Sportereignisse wie die Europameisterschaften im Schwimmen und in der Leichtathletik sowie Wimbledon gehören zum Angebot. Dieses Event-Programm verantwortet der WDR als Federführer für die Fußball-EM.
WDR-Hörfunkdirektor Wolfgang Schmitz: „Wir glauben, dass wir wie schon bei früheren Großereignissen ein tolles Angebot für alle Sportfans machen. Wir wollen damit das Digitalradio befördern und etwas Innovatives für die Zukunft des Radios tun.“ „Event. Das ARD Sportradio“ wird sehr kostengünstig produziert und aus bestehenden Töpfen für das Digitalradio finanziert.
Sportnachrichten und einzelne Sendungen werden zum Beispiel aus den Programmen der Landesrundfunkanstalten übernommen. Es kommt zu einer umfassenden Zweitverwertung, Elemente wie Live-Moderation und Call-Ins ergänzen das Programm, vor allem aber Vollreportagen zum Beispiel von der Fußball EM. Zu hören ist „Event. Das ARD Sportradio“ im Digitalradio (DAB+) und im Internet als Livestream. Der WDR bietet das Programm auch anderen Landesrundfunkanstalten zur Übernahme an. Schmitz: „Das ist ein Angebot auf Zeit. Ich habe keinen Zweifel daran, dass ein Sportradio ein attraktives Angebot für das Digitalradio sein könnte. Dafür fehlen die Voraussetzungen. Wir wollen aber schon genauer wissen, was unsere Hörerinnen und Hörer an so einem digitalen Angebot gefällt.“ So werde die Medienforschung des WDR das Projekt begleiten.
Im Digitalradio haben die öffentlich-rechtlichen Sender bereits über Sportgroßereignisse wie die Fußball WM 2006 mit einem besonderen Angebot berichtet.
Empört hat der Vizepräsident Radio und Audiodienste des Verbandes Privater Rundfunk und Telemedien (VPRT) sowie Geschäftsführer von Radio Regenbogen, Klaus Schunk, auf die Ankündigung des WDR zum „Testlauf“ eines gebührenfinanzierten ARD Sportradios zur UEFA Euro 2012 reagiert. Schunk: „Dieses Programm muss von der Medienpolitik ein klares Spielverbot erhalten. Es ist blanker Zynismus, wenn der WDR dieses Projekt öffentlich als ’Förderung des Digitalradios’ deklariert, in internen Papieren aber laut Presseberichten davon spricht, man wolle einem erfolgreichen privaten Radiokanal ‚etwas entgegensetzen’. Der WDR sollte die Kirche im Dorf lassen: Nicht die ARD fördert das Digitalradio, die Gebührenzahler fördern mit Sondermitteln aus der Rundfunkgebühr die Digitalaktivitäten der ARD, die zudem von der KEF zur Sparsamkeit angehalten wurde.
In dieser Verantwortung steht auch der WDR. Diese Mittel dafür einzusetzen, digital ein perspektivisch offensichtlich bundesweit angelegtes Radioprogramm zu initiieren und es als Testlauf runterzuspielen, ist nicht akzeptabel und hat mit zeitweiligem Event-Charakter und anlassbezogenen Sondersendungen nichts zu tun. Entsprechende Überschreitungen der Programmzahldeckelung durch den WDR hat der VPRT auch in der Vergangenheit bereits bemängelt. In seiner offensichtlichen Intention ist das ARD Sportradio nach seinem mutmaßlich erfolgreich bestandenen Test ein klarer Verstoß gegen den Rundfunkstaatsvertrag. Wir betrachten dies als einen direkten Angriff nicht nur auf einen Radiosender, sondern auf die Privatradios in Deutschland. Dem muss die Rechtsaufsicht einen unmissverständlichen Riegel vorschieben. Andernfalls stehen Tür und Tor dafür offen, dass die ARD die Digitalisierung zu einer offensiven Wettbewerbsverdrängung der Privatradios in Deutschland auch mit länderübergreifenden, bundesweiten und spartenbezogenen Angeboten nutzt.“
Schunk wies darauf hin, dass die Privatradios anders als die ARD keine Sondermittel für die DAB+-Einführung erhalten, sondern ihre Aufwendungen im Markt refinanzieren müssen. „Wenn die ARD diesen Wettbewerbsvorteil von über 80 Mio. € allein zwischen 2013 und 2016 dann auch noch direkt gegen ihre privaten Wettbewerber nutzt, ist das eine perfide Instrumentalisierung der Digitalisierung für Expansion und Wettbewerbsverdrängung im Radiomarkt. Das kann nicht das medienpolitisch gewollte Ergebnis der Digitalisierung der Radioübertragung sein.“
Mediengruppe RTL Deutschland verzeichnet 118,1 Millionen Videoabrufe von Premium-Inhalten im März
Die Sender der Mediengruppe RTL Deutschland (RTL, VOX, n-tv, SUPER RTL und RTL II) sorgten mit attraktiven Formaten und Sendungen im März auch im Internet für starke Videoabrufzahlen. So haben die von der Mediengruppe RTL Deutschland produzierten Internetangebote im März mit 118,1 Millionen Videoabrufen professionell produzierter Inhalte einen neuen Bestwert erreicht.
Im TV hatten die Sender im März bei den jungen Zuschauern (14 – 49 Jahre) zusammen 34,7 Prozent Marktanteil erreicht. Sie lagen damit 5,7 Prozentpunkte vor den Sendern von ProSiebenSat.1 (29,0 %). Zu den Internet-Angeboten gehören unter anderem die Sendersites RTL.de, VOX.de, TOGGO.de (SUPER RTL) sowie das Nachrichtenportal n-tv.de, die Video-on-Demand Angebote der NOW-Familie (RTL NOW, VOX NOW, RTL II NOW und SUPER RTL NOW), das Videoclip-Portal Clipfish sowie weitere Zielgruppen-Angebote. Ein großer Teil der Abrufe wird über die NOW-Portale erzielt, die komplette Sendungen zum zeitversetzten Abruf im Internet anbieten.
Treiber der starken Nutzung waren einmal mehr die Bewegtbildinhalte zu “Alles was zählt” und “Deutschland sucht den Superstar” bei RTL, “Berlin – Tag & Nacht” bei RTL II und “Das perfekte Model” bei VOX. Zu der positiven Entwicklung beigetragen haben auch die Nutzung von Videoinhalten bei n-tv.de sowie den Zielgruppenportalen wie Frauenzimmer.de, VIP.de, sport.de, GZSZ.de oder wetter.de.
Immer stärker werden auch die mobilen Abrufmöglichkeiten wie beispielsweise über die RTL und n-tv Apps, die mobilen Portale von n-tv sowie RTL oder die Clipfish Apps für Smartphones und Tablet-Computer genutzt: Mit 13,9 Millionen erfolgte im März fast jeder neunte Videoabruf von Inhalten der Mediengruppe RTL Deutschland über mobile Geräte. Vermarktet werden die Bewegtbildinhalte von IP Deutschland, einem Unternehmen der Mediengruppe RTL Deutschland, das zusammen mit den Inhalten weiterer, senderunabhängiger Anbieter im Monatsschnitt rund 130 Millionen professionell produzierte Online- und Mobile-Bewegtbildinhalte vermarktet. www.rtl.de
FRANSAT, SAMSUNG und NEOTION schlagen neuen Weg beim Empfang von Satelliten-TV in Frankreich ein
FRANSAT, SAMSUNG und NEOTION haben das neue Angesicht des Satellitenempfangs freier DVB-T Programme in Frankreich vorgestellt. Dazu haben die drei Unternehmen ihre Erfahrungen gebündelt und einen Satellitenreceiver sowie ein DVB-T Modul für FRANSAT in ein Samsung TV-Gerät der ES Serie (Jahr 2012) integriert.
Zur Lösung gehören zudem ein von NEOTION hergestelltes Entschlüsselungsmodul sowie eine Zugangskarte für den Empfang von FRANSAT ohne Abo-Gebühren. FRANSAT ist die französische Satelliten TV-Plattform von Eutelsat. Dieses neue Produkt vereinfacht den Empfang von FRANSAT signifikant. Zuschauer benötigen nicht länger eine externe Set-Top-Box oder eine zweite Fernbedienung. Sie müssen nur noch die FRANSAT Zugangskarte in das Modul und dann das Modul in den Common Interface (CI) Schacht des TV-Gerätes stecken, das bereits mit einem Satellitentuner bestückt ist.
Das System nutzt die Spezifikation CI Plus für die Unterstützung der Authentifizierung und des Verschlüsselungsmechanismus, der für einen sicheren Übertragungsweg zwischen dem Conditional Access Modul (CAM) und dem integrierten digitalen TV-Gerät von Samsung (IDTV) sorgt. Das von NEOTION entwickelte Modul basiert auf dem Verschlüsselungssystem Viaccess und steht im Einklang mit den hohen technischen Anforderungen von FRANSAT hinsichtlich Funktionalität und Sicherheit. Diese integrierte Lösung ist in der ersten Phase mit der Samsung IDTV ES Serie (5700/6300/65X0/6710/7000/8000) kompatibel.
Diese LED-Displays nutzen zudem den HbbTV Standard für den Zugang zu interaktiven Diensten, die Zug um Zug auf der FRANSAT Plattform kommen sollen. Die FRANSAT Module kosten in Frankreich 129 €. Der Verkauf startet zunächst über die Kette Boulanger sowie über Andom, Pulsat, Compétence und das Antennenspezialisten-Netz DEFI, bevor der Vertrieb über weitere Verkaufspunkte im Einzelhandel beginnt. www.fransat.fr
N-TV sendet Dokumentation „Satelliten: Hightech aus dem Weltall“ am 1. und 5. April
Am 1. und 5. April strahlt der Nachrichtenkanal N-TV eine 22-minütige Dokumentation über die TV-Übertragung über Satellit aus. Dies teilte der Satellitenbetreiber SES am 30. März mit. Das Thema der Dokumentation ist die Funktionsweise der TV-Übertragung über Satellit sowie die Sat-Analogabschaltung.
Bau, Transport und Betrieb eines Satelliten
Für das bloße Auge sind sie unsichtbar, trotzdem spielen Satelliten eine große Rolle in unserem Alltag. Der Fernsehsender N-TV lüftet das Geheimnis um die Signale aus dem Weltall: Ein Filmteam begleitet den Bau, Transport und die Inbetriebnahme eines Satelliten. Die 22-minütige Dokumentation wird am 1. April um 7.30 Uhr und am 5. April um 1.10 Uhr ausgestrahlt. Die Sendung verfolgt die Reise des Satelliten von seiner Konstruktion im französischen Toulouse über den Raketenstart vom Weltraumbahnhof in Kourou in Südamerika bis hin zur täglichen Kontrolle der Datensignale in Luxemburg. Denn was Viele nicht wissen: Nach dem Raketenstart beginnt am Boden für die Ingenieure des weltweit führenden Satelliten-Betreibers SES, der in Europa die Astra-Satellitenflotte betreibt, die eigentliche Herausforderung. Das Filmteam von N-TV ist live dabei, wenn die SES-Mitarbeiter den Satelliten mit größter Genauigkeit in seine exakte Umlaufbahn manövrieren und dessen Funktionen im All testen.
Besonders aktuell wird dieses Thema durch die Abschaltung der analogen Fernseh-Satellitensignale am 30. April 2012. Alle deutschen Fernsehsender setzen dann auf digital statt auf analog. Die Dokumentation gibt den Zuschauern deswegen zusätzlich Tipps, wie die Umstellung gelingt, hieß es.
Channel 4 HD auf 28,2°/28,5° Ost ändert Transponderparameter – Suchlauf erforderlich
Auf der Kombisatellitenposition Astra/Eutelsat 28,2°/28,5° Ost änderten sich die Empfangsdaten des Digitaltransponders, über den der frei empfangbare Sender „Channel 4 HD“ ausgestrahlt wird, von DVB-S2 -8PSK auf DVB-S – QPSK. Um das Programm weiter empfangen zu können, ist ein Transpondersuchlauf mit den neuen Empfangsparametern erforderlich. Hier die neuen Empfangsdaten: Frequenz 11.127 V (SR 22000, FEC 5/6, DVB-S – QPSK).
RTL Nitro bereitet Free-TV-Sendestart digital auf Satellit Astra 19,2° Ost vor – Startschuss am 1. April
Auf Satellit Astra 19,2° Ost bereitet der private Sender RTL den Start seines neuen Free-TV-Senders „RTL Nitro“ vor. Das Programm wurde auf der Frequenz 12.188 H (SR 27500, FEC 3/4) aufgeschaltet (Digitalmagazin berichtete). Offizieller Startschuss des neuen Senders ist am 1. April. Laut EPG-Angaben startet der Sender um Punkt Mitternacht mit dem Psychothriller „One Hour Photo“. RTL Nitro zeigt deutsche Free-TV-Premieren und Klassiker aus dem Crime- und Sitcombereich sowie Spielfilme. RTL Nitro ist kostenlos mit einem digitalen Satelliten-Receiver empfangbar.
Video-on-Demand-Angebot
Parallel zum Sender-Launch startet das Video-on-Demand-Angebot www.rtlnitronow.de. Ausgewählte Sendungen können mindestens sieben Tage nach Ausstrahlung online angeschaut werden.
Programm belegt alten Sendeplatz von Vox CH
RTL Nitro wurde auf dem ehemaligen Programmplatz des Senders „Vox CH“ aufgeschaltet. Das Programm mit Werbefenster für die Schweiz wechselte Anfang März auf die neue Frequenz 12.226 H, SR 27500, FEC 3/4 (Digitalmagazin berichtete).
Telekom speist neuen Free-TV-Sender RTL Nitro zum Sendestart am 1. April ein
(dm) – Die Telekom wird den neuen Free-TV-Sender RTL Nitro direkt zum Sendestart am 1. April über ihr IPTV-Angebot Entertain verbreiten. Dies erklärte ein Telekom-Sprecher am 30. April gegenüber Digitalmagazin. Der neue Kanal ist unverschlüsselt auf Kanal 72 zu empfangen.
FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2018 bei ARD und ZDF
Der Weltfußballverband FIFA hat die Übertragungsrechte für Deutschland an der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2018 an ARD und ZDF vergeben. Damit ist sichergestellt, dass alle wichtigen Spiele der in Russland stattfindenden FIFA WM live im frei empfangbaren Fernsehen übertragen werden.
Hierüber haben sich die FIFA und SportA, die Sportrechte-Agentur von ARD und ZDF, verständigt. Der Abschluss steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung der zuständigen Gremien. Ulrich Wilhelm, der ARD-seitig für Sportrechte federführende Intendant des Bayerischen Rundfunks: „Die Fußball-WM wird für Begeisterung im Land sorgen und wie immer ein Schub für das Gemeinschaftsgefühl sein. Wir freuen uns sehr über den Zuschlag der FIFA. Die WM ist und bleibt bei uns in guten Händen. Wir werden den Fans auch 2018 in bewährter Qualität das Top-Ereignis des Welt-Fußballs über das Fernsehen, Internet und Radio präsentieren.”
Sehr begrüßt wird das Verhandlungsergebnis auch von ZDF-Intendant Thomas Bellut: „Ich bin froh, dass wir den Zuschauern nach dem nächsten Turnier in Brasilien 2014 auch die WM in Russland präsentieren können. Der Vertrag ist auch eine Bestätigung der Kompetenz und Leistungsstärke der Kolleginnen und Kollegen in den Sportredaktionen und Produktionsteams von ZDF und ARD.”
Auch die ARD-Vorsitzende Monika Piel zeigt sich erfreut über den Abschluss: „Eine Fußball-WM gehört zu den herausragenden Ereignissen schlechthin, nicht nur in sportlicher, sondern auch gesellschaftlicher Hinsicht. Wir werden gewohnt professionell sowohl von den Spielen als auch über Land und Leute berichten.” Der Vertrag räumt ARD und ZDF das exklusive Recht zur Live- und zeitversetzten Verwertung aller 64 Spiele der FIFA Fußball-WM 2018 ein. ARD/ZDF haben daneben die Möglichkeit, kommerzielle Free- und Pay-TV Sender einzubinden und einzelne Spiele zu sublizensieren. Über die Konditionen des Vertrags wurde Stillschweigen vereinbart. www.ard.de / www.zdf.de









